Katrin Scholta
Katrin Scholta

Infos

Für Jugendliche & junge Erwachsene (21)

Für Eltern mit Jugendlichen

Für Eltern mit (Vor-) Schulkindern

Für Eltern mit Babys und Kleinkindern

Belastungen können in jeder Lebensphase vorkommen

 

Es kann vorkommen, dass auch Kinder und Jugendliche sehr belastet sind. Eine Psychotherapie kann in dieser Situation helfen, Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen so zu verändern, dass es den Betroffenen besser geht.

Während der diagnostischen Phase (Psychodiagnostik) wird anhand psychologischer Testverfahren untersucht, unter welchen Belastungen oder Problemen das Kind oder der Jugendliche leidet und welche Ressourcen zur Verfügung stehen. Im Anschluß daran können Ziele formuliert und Interventionen ausgewählt werden.

In der eigentlichen therapeutischen Phase werden dann gemeinsam Lösungen und neue Wege erarbeitet.

 

Probleme, die im Kindes- und Jugendalter mit einer Psychotherapie behandelt werden, sind z.B.:
• Angststörungen
• Aufmerksamkeitsdefizits-Hyperaktivitätsstörungen (ADS/ADHS)
• Autismusspektrumsstörungen
• Depressive Störungen
• Einnässen (Enuresis) und Einkoten (Enkopresis)
• Essstörungen
• Lernstörungen
• Regulationsstörungen (Schreibabys)
• psychosomatische Störungen (unklare körperliche Beschwerden)

• Schlafstörungen

• Posttraumatische Belastungsstörungen
• Schulabsentismus, Schulverweigerung, Schulangst
• Selbstverletzendem Verhalten
• Soziale Ängste
• Störungen des Sozialverhaltens

• aggressives und regelverletzendes Verhalten
• Trennungsängste
• Zwangsstörungen

 

Die psychotherapeutische Methode, mit der ich arbeite, ist das wissenschaftlich anerkannte Verfahren der Verhaltenstherapie. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass die meisten Probleme aus einer individuellen Lerngeschichte heraus entstanden sind. Zu dieser Lerngeschichte gehört meistens ein „Ursachengemisch“ aus vielen verschiedenen Faktoren (Gene, Umwelt,…). 


Wir fügen zu Beginn die Puzzleteile der individuellen Krankheitsgeschichte zusammen, um somit herauszufinden welche auf das Kind/ den Jugendlichen oder die Familie zugeschnittenen, Methode eine Veränderung herbeiführen können.

 

Wichtig ist mir, immer wertschätzend auf Augenhöhe zusammen zu arbeiten, jeden Einzelnen zu verstehen und auch niemals den Humor zu verlieren. Ausserdem lohnt es sich immer, danach zu suchen, was gut funktioniert, also ressourcenorientiert vorzugehen. Seine Stärken zu erkennen, kann wahre Wunder wirken...

 

Als Kinder - und Jugendlichenpsychotherapeutin stehe ich unter Schweigepflicht. Diese besteht ab 14 Jahren auch grundsätzlich gegenüber den Eltern. Die Eltern werden in eine Verhaltenstherapie miteinbezogen, je jünger das Kind ist, desto intensiver der Anteil der Elternarbeit.  Mit Jugendlichen spreche ich ab, inwieweit und mit welchen Themen die Eltern einbezogen werden. Nach Absprache und nach vorliegender Entbindung von der Schweigepflicht nehme ich je nach Thema auch Kontakt zu anderen Bezugssystemen (Schule, Kindergarten, Jugendamt...) auf.

 

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© Katrin Scholta