Katrin Scholta
Katrin Scholta

Kennen Sie das?

 

Sie machen sich Sorgen um ihr Kind


• Ihr Kind zieht sich immer mehr zurück, ist niedergeschlagen, zeigt Interessenlosigkeit
• es gibt heftige Streitigkeiten zu Hause (z.B. wegen Zimmer, Handy, sich an Regeln halten…)
• Ihr Kind geht nicht mehr (regelmäßig) zur Schule
• Es gibt schulische Probleme (Konzentration, Leistungen, Ausgrenzungen, Mobbing)
• Sie wissen von oder vermuten selbstverletzendes oder suizidales Verhalten (Selbstmordabsichten)
• Ängste (soziale Ängste – Mitschüler oder Erwachsene, Leistungsängste, spezielle Ängste – z.B. enge Räume, Tiere…)
• Zwänge (wiederkehrende Gedanken und/ oder Handlungen/ Rituale)
• Essstörungen (Magersucht, Bulimie)
• Suchtverhalten
• Psychosomatische Probleme (Bauchschmerzen, Kopfschmerzen oder Schlafprobleme)
• Ihr Kind ist belastet (Trennung, Krankheiten) oder hat etwas Schlimmes erlebt.

Das kommt Ihnen bekannt vor?
 

Nehmen Sie Kontakt auf und informieren Sie sich.

 

Ein Familienmitglied mit psychischen Schwierigkeiten oder einer psychischen Erkrankung zu haben, kann sehr belastend sein. Deshalb gibt es die Möglichkeit im Haus, innnerhalb der Sprechstunde bei meinen Kolleginnen Frau Rüth und Frau Sargeran, nach den eigenen Belastungen schauen zu können.

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© Katrin Scholta